Einzelgespräche und Gruppendiskussionen im Assessment-Center
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Gespräche im Assessment-Center

Das Einzelgespräch im Assessment Center

Kein Assessment Center kommt ohne Einzelgespräch aus. Hier werden Sie alleine nochmals auf die Probe gestellt. In aller Regel erfolgt das Gespräch – oftmals auch Interview genannt – am Ende des Assessment Centers. Es geht darum, den über den Tag gewonnenen Gesamteindruck der Assessoren zu untermauern und zu festigen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Fragen zu Ihrem Lebenslauf, Ihren beruflichen Erfolgen und Misserfolgen sowie zu Ihren Stärken und Schwächen. Weist Ihr Lebenslauf Lücken auf oder sind Stationen Ihres Werdegangs nicht schlüssig, wird diesbezüglich sicherlich nachgefragt werden.

Praxistipp: Prüfen Sie Ihren Lebenslauf zuvor auf Lückenlosigkeit und Plausibilität. Überlegen Sie sich, welche Fragen Ihnen hierzu gestellt werden könnten und machen Sie sich Gedanken zu einer schlüssigen, wahrheitsgemäßen Antwort und der richtigen Formulierung. „Es war mir wichtig, nach dem Studium meine interkulturelle Kompetenz zu festigen, um dann im Beruf davon zu profitieren“ hört sich bedeutend besser an als „Ich brauchte nach der stressigen Diplomarbeit erstmal Urlaub und bin durch die Weltgeschichte gereist.“

Mit der Frage nach Stärken und Schwächen sowie beruflichen Niederlagen wollen die Assessoren testen, wie souverän Sie reagieren oder ob Sie nervös zu stammeln beginnen oder vielleicht sogar aus der Fassung geraten. Geben Sie als Schwächen Eigenschaften an, die für Ihren Beruf nicht von unbedingtem Erfordernis sind. Ideal ist es, wenn Sie gleichzeitig Lösungsansätze mitliefen, wie Sie diese Schwächen beheben wollen.

Oftmals werden auch provokante oder persönliche Fragen gestellt, die bewusst den Druck und die Anspannung noch erhöhen sollen. Diese Form des Einzelgesprächs wird Stressinterview oder Stresstest genannt und ist von den meisten Bewerbern sehr gefürchtet. Nur äußerst selten werden aber ganze Gespräche in dieser Form geführt, meistens werden nur einige derartige Fragen gestellt. Nach einer sogenannten Aufwärmphase, in der eine entspannte Gesprächsatmosphäre geschaffen wird, werden die Fragen plötzlich verschärft. „Wir glauben, dass Sie zu wenig Berufserfahrung haben, um diese Position erfolgreich ausfüllen zu können“, heißt es dann oder „In Ihrem jungen Alter kann man noch kein Team mit zwanzig Mitarbeitern führen, sehen Sie das nicht auch so?“. Bei all diesen Fragen sollten Sie immer im Hinterkopf behalten, dass Sie gar nicht erst eingeladen worden wären, wenn man Ihnen die zu besetzende Position nicht grundsätzlich zutrauen würde. Antworten Sie deshalb ruhig und sachlich und begründen Sie kurz anhand Ihrer Qualifikation, warum Sie geeignet sind und sich die Aufgabe zutrauen.

Praxistipp: Bleiben Sie immer selbstbewusst, sachlich und ruhig. Reagieren Sie nicht mit Gegenangriff oder Rechtfertigungen, denn damit laufen Sie schnell ins offene Messer. Wird Ihr Gesprächspartner allerdings zu persönlich oder beleidigend, setzten Sie ihm bestimmt aber höflich Grenzen, denn auch das kann Teil der Strategie sein, um zu prüfen, ob Sie sich alles gefallen lassen.

Gerne verwendetes Mittel von Personalern ist es auch, bei der Durchsicht Ihrer Unterlagen einzelne provokante Worte oder Satzfetzen in den Raum zu werfen wie beispielsweise „vertuschen“, „geschönt“, oder „wer es glaubt…“. Derartige Äußerungen können und sollten Sie durchaus ignorieren. Gehen Sie nicht darauf ein und lassen Sie sich hierdurch nicht aus der Reserve locken.

Obwohl die Frage nach der Familienplanung rein rechtlich gesehen nicht erlaubt ist und gar nicht oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden muss, wird sie Bewerberinnen oftmals gestellt – männlichen Bewerbern hingegen so gut wie nie.

Praxistipp: Beantworten Sie diese Frage, auch wenn Sie Ihnen schwer im Magen liegt. „Ich möchte mich berufliche entwickeln und etwas erreichen. Die Familienplanung ist für mich deshalb kein Thema“ ist eine geeignete Antwort, die aber durchaus zu weiteren Nachfragen führen kann. Versuchen Sie es in diesem Fall deshalb ruhig zuerst mit einer Gegenfrage: „Stellen Sie den männlichen Bewerbern diese Frage auch?“ Mit so viel Schlagfertigkeit rechnen die Gesprächspartner in aller Regel nicht.

Die Gruppendiskussion im Assessment Center

Vier bis sechs Bewerber sitzen an einem Tisch und diskutieren über ein Thema, aufmerksam beobachtet werden Sie dabei von einem Assessor. Das ist das klassische Bild, wie Sie es in fast jedem Assessment Center finden. Das Thema wird oftmals vorgegeben, jedoch kann es auch sein, dass Sie gemeinsam mit Ihren Mitbewerbern zunächst ein Thema aus verschiedenen Vorschlägen aussuchen oder es gänzlich selbst bestimmen müssen. Dabei gehört dieser Teil schon mit zur Übung und gibt Aufschluss über die Durchsetzungsfähigkeit, Kompromissbereitschaft und das Überzeugungsvermögen der Kandidaten. Das tatsächlich ausgewählte Thema ist dabei für die Beobachter nur von geringem Interesse.

Praxistipp: Wenn Sie gemeinsam ein Thema festlegen müssen und nicht innerhalb kurzer Zeit zu einem Ergebnis kommen, schlagen Sie eine Abstimmung vor. So signalisieren Sie gleichzeitig Teamgeist und Konsensbereitschaft.

Die anschließende Diskussion findet entweder geführt mit einem zuvor durch den Assessor bestimmten Moderator oder führerlos ohne festgelegten Diskussionsleiter statt. Außerdem ist es möglich, dass Ihnen ein Standpunkt zugeteilt wird, den Sie während der Diskussion zu vertreten haben und in den Sie sich – möglicherweise auch gegen Ihre eigene Überzeugung – hineinversetzen müssen. Bitte denken Sie immer daran, dass es bei der Gruppendiskussion nicht um Ihre persönliche Meinung zu einem Thema geht, sondern darum, wie Sie sich während der Diskussion verhalten, ob sie überzeugend und logisch argumentieren, sich aktiv beteiligen, eine führende Rolle übernehmen, eigene Ideen oder Lösungsvorschläge einbringen bzw. ob Sie sich von anderen zurückdrängen lassen oder die Debatte eher unbeteiligt und schweigsam verfolgen. Es wird geprüft, ob Sie durchsetzungsstark und gleichzeitig kompromissbereit sind, um möglichst zu einem Ergebnis zu kommen, das von allen Teilnehmern gleichermaßen getragen wird.

Praxistipp: Sprechen Sie eher ruhige Diskussionsteilnehmer gezielt an, fragen Sie nach ihrer Meinung und versuchen Sie, sie aktiv einzubinden. Auch wenn Sie bei dieser Übung im direkten Vergleich zu Ihren Mitbewerbern stehen und es Ihnen eigentlich recht sein könnte, wenn deren Beteiligung gering ausfällt, punkten Sie bei den Assessoren dennoch besser, wenn Sie eine teamorientierte, führende Rolle übernehmen.

In jeder Gruppendiskussion kann es zu sehr kontroversen Meinungen kommen. Verstärkt durch den hohen Druck der Situation im Assessment Center ist es dann auch möglich, dass die Stimmung umschlägt, Teilnehmer aggressiv oder persönlich beleidigend werden. Egal was passiert: Bleiben Sie immer sachlich und ruhig. Lassen Sie sich nicht provozieren und bitten Sie die anderen Teilnehmer höflich und bestimmt, wieder zu einer angemessenen Gesprächsebene zurückzukehren. Ein gut geeignetes Mittel hierzu ist es auch, die wesentlichen Diskussionspunkte nochmals auf einem Flipchart zusammenzufassen und die erhitzten Gemüter auf diese Weise wieder zu beruhigen.

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