Richtige Vorbereitung zum erfolgreichen Vorstellungsgespräch
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Das Vorstellungsgespräch

Die Terminvereinbarung beim Vorstellungsgespräch

Hat das Unternehmen Sie aus der Menge der Bewerber die Kandidaten selektiert und Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen, dürfen Sie freuen über die erste gelungene Hürde, die Sie übersprungen haben. Sie gehören nun zu denen, die mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugt haben und Ihre Qualifikationen passen anscheinend zu den Anforderungen an die offene Position. Sein Sie aber bitte nicht zu euphorisch, denn nun stehen Sie im Wettbewerb mit den Bewerbern, die es auch so weiter geschafft haben. Und die haben die Anforderungen auch erfüllt…

Wenn das Unternehmen die Bewerber einlädt, kann dies per Telefon, Post oder E-Mail geschehen. Sie sollten bei einer schriftlichen Einladung Ihre Zusage ebenfalls auf diesem Wege bestätigen. Die schriftliche Bestätigung kann so aussehen:

Terminbestätigung zum Vorstellungsgespräch; Position; Job-ID 1234567

„ Sehr geehrte Damen und Herren (Frau/ Herr Muster),

hiermit bestätige ich sehr gerne den Termin zum Vorstellungsgespräch am Datum in Ort um Uhrzeit. Ich freue mich sehr, Sie und Ihr Unternehmen kennen zu lernen.

Mit freundlichen Grüßen

Max Mustermann“

Nun sollten Sie sich intensiv auf das Vorstellungsgespräch (siehe unten) vorbereiten.

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Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräche werden geführt damit Unternehmen und Bewerber sich persönlich kennen lernen. Dem Unternehmen ist es wichtig, sich ein Bild von der Person, der Persönlichkeit und den in der Bewerbung gegebenen Informationen machen zu können. Der Bewerber soll im Vorstellungsgespräch so viel wie möglich über das Unternehmen, die Position und Aufgaben der Stelle erfahren. Die gesammelten Informationen sind dann Grundlage für die Entscheidung, ob der Bewerber für die Stelle bzw. das Unternehmen für den Bewerber passend ist oder nicht.

Aus Sicht des Bewerbers sollte das Vorstellungsgespräch einmal als Möglichkeit zur Eigenpräsentation angesehen werden, aber auch als Möglichkeit wichtige Informationen zu sammeln, ob das Unternehmen als Arbeitgeber infrage kommt.

Aus Sicht des Bewerbers hat das Vorstellungsgespräch folgenden Sinn:

  • einmal die Eigenpräsentation und so das Unternehmen von den eigenen Qualität zu überzeugen,
  • aber auch die Möglichkeit wichtige Informationen zu sammeln, ob das Unternehmen als Arbeitgeber infrage kommt
  • und als kostenfreies Gesprächstraining, denn in einem gut geführten Vorstellungsgespräch kann der Bewerber seine eigene Präsentation optimieren.

Praxistipp: Lassen Sie sich für Vorbereitung Zeit und fangen sie deshalb frühzeitig an. Warten Sie nicht zu lange damit, denn sonst bereiten Sie sich damit nur unnötigen Stress.

Folgende Punkte sind für eine systematische Vorbereitung notwendig:

  • Sammeln Sie Information über das Unternehmen wie Unternehmens-Leitlinien, Branchenzugehörigkeit, Niederlassungen, Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter, Wettbewerber, bekannte Produkte, Marken oder gewonnene Preise (z. B. TopJob). Internet-Suchmaschinen, Social Webseiten (z. B. XING, LinkedIN oder Facebook), die Unternehmens-Webseite, IHK, HK, Geschäftsberichte oder Branchenzeitschriften sind dafür die ersten Anlaufstellen.
  • Beginnen Sie mit einer Liste von Fragen, die Sie gerne im Vorstellungsgespräch stellen möchten. Die Fragen sollten detailliert zu dem Unternehmen oder der Position passen und signalisieren, dass Sie sich mit dem Unternehmen als Arbeitgeber, der Position und deren Aufgaben beschäftigt haben.
    Praxistipp: Je höher der hierarchische Einstieg im Unternehmen und je anspruchsvoller die Stelle ist, desto umfassender sollten Sie sich über das Unternehmen informieren.
  • Entwickeln Sie mehrere Selbstpräsentationen. Eine über Ihre beruflichen Stationen (3-5 Sätze), eine über Ihre Ziele und Motivation und evtl. eine geschilderte Arbeitsprobe. Gegebenenfalls sollten Sie, wenn die Stelle es ausdrücklich verlangt, auch die Präsentationen in einer Fremdsprache (meistens Englisch) halten können. Üben Sie die Präsentationen mehrfach und am Ende ohne Spickzettel.
    Praxistipp: Proben Sie die Präsentationen am Anfang im Stehen vor dem Spiegel und schauen sich dabei an. Das hilft später den Augenkontakt bei der Vorstellung zu halten.
  • Bereiten Sie sich auf Fragen zu Ihrer Motivation, Persönlichkeit, Qualifikation, Einstellung sowie Ihrem Werdegang, Ihren Stärken und Schwächen vor.
  • Bereiten Sie sich auf die Frage nach dem gewünschten Gehalt (Jahres- und Monatsgehalt) und evtl. gehaltsnahen Leistungen (Firmenauto, Handy, Erfolgsbeteiligung, etc.) vor. Auch Ihr aktuelles Gehalt und den möglichen Eintrittstermin sollten Sie wissen.
  • Bereiten Sie zwei Sätze Ihrer kompletten Bewerbungsunterlagen schriftlich in je einer Bewerbungsmappe vor. Im Fall von nicht vorhandenen Bewerbungsunterlagen (z. B. bei einer E-Mail-Bewerbung) können Sie ihre Unterlagen so souverän übergeben.
  • Planen Sie Ihre Anreise und Übernachtung. Kalkulieren Sie Staus, Verzögerungen, Gehwege, Sicherheitskontrollen, etc. zeitlich ein und achten Sie auf eine rechtzeitige und pünktliche Anreise.
  • Bereiten Sie Ihre Kleidung (Reinigung von Anzug, Kostüm, etc.), Schuhe und passendes Accessoires (z. B. Aktentasche) vor und planen Sie Ihren Friseurtermin.
  • Download: Checkliste zur Vorbereitung eines Vorstellungsgespräch (PDF, 50kb)
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Telefoninterview

Unternehmen führen mitunter Telefoninterviews oder Internet-Telefoninterviews z. B. via Skype vor dem eigentlichen Vorstellungsgespräch durch um einen Vorab-Eindruck des Bewerbers zu bekommen und um die Bewerber zu „sieben“. Damit werden Kosten im Bewerbungsprozess gespart, wie die Auslagen der Anreise für den Bewerber und die Arbeitszeit, die verbraucht wird, um ein reales Gespräch durchzuführen.

Auf ein Telefoninterview sollte sich der Bewerber ebenso vorbereiten wie auf ein Vorstellungsgespräch mit anwesenden Gesprächspartnern. Leider informieren die Unternehmen die Bewerber oft nicht vorher und führen ein spontanes Telefoninterview durch. Bitte bereiten Sie bereits während Sie Ihre Bewerbungsunterlagen für das Unternehmen erstellen, Antworten auf Fragen und Bitten vor, wie

  • „Bitte schildern Sie mir Ihren beruflichen Werdegang in wenigen Sätzen.“
  • „Wie erklären Sie die Lücke im Zeitraum xyz in Ihrem Lebenslauf?“
  • „Warum haben Sie sich bei unserem Unternehmen beworben?“
  • „Bitte nennen Sie mir Ihre beruflichen Stärken und Schwächen.“
  • „Was wissen Sie über unser Unternehmen?“
  • „Haben Sie Fragen zur der Position, den Aufgaben oder dem Unternehmen?“

Praxistipp: Um etwaige Peinlichkeiten zu minimieren, sollte in der Bewerbungszeit der Anrufbeantworter seriös besprochen sein und beim Klingeln Ihr voller Name genannt werden.

Weiterhin hilfreich sind noch folgende Tipps:

  • Suchen Sie sich für das Telefoninterview einen ruhigen und ungestörten Ort, in dem wenige Hintergrundgeräusche wie z. B. Fernsehen, quengelnde Kinder, bellende Hunde, laute Musik, etc. Sie bei der Konzentration stören.
  • Achten Sie auf einen vollen Handyakku in der Bewerbungsphase. Im Fall, dass der Akku so leer ist, dass die Verbindung abzubrechen droht, weisen Sie Ihren Gesprächspartner freundlich darauf hin.
  • Reden Sie nicht laut, nicht zu leise, nicht abgehackt und lassen Sie sich Zeit zum Antworten. Um Zeit für Antworten zu gewinnen, können Sie nochmal nachfragen.
  • Wenn Ihr Telefon über eine Anklopf-Funktion verfügt und Sie werden parallel angerufen, lassen Sie sich nicht davon stören. Führen Sie Ihr Telefoninterview in Ruhe zu Ende, bevor Sie andere Gespräche annehmen.
  • Führen Sie das Telefoninterview stehend. Dadurch hört sich Ihre Stimme standhafter an und es verringert die Nervosität.
  • Notieren Sie sich für später den Namen des Gesprächspartners.

Praxistipp: In der Nähe Ihres Telefons bzw. Handys sollten Sie folgende Unterlagen als schnelle Referenz und Gedankenstütze bereitliegen: Lebenslauf, Notizblock mit vorbereiteten Fragen und Antworten, Terminkalender/Organizer, die Stellenanzeige des Unternehmens und ein Stift zum mitschreiben.

Übernahme von Bewerbungskosten

Ein Firmenchef muss Bewerbern die Vorstellungskosten immer dann erstatten, wenn er das persönliche Gespräch ausdrücklich gewünscht hat - allerdings nur "in nötigem Umfang", wie das Arbeitsgericht Frankfurt am Main (Aktenzeichen 7 Ca 6251/02) befand. Dies bedeutet zum Beispiel: Bei einer Anreise von 200 Kilometern ersetzt die Firma dem Bewerber zumindest die Benzinkosten. Die Ausgaben für Telefonate und Essen müssen nicht übernommen werden. Übrigens können sparsame Firmenchefs die Übernahme der Kosten in der Einladung grundsätzlich ausschließen.

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