Tagesgeldkonto: Sparen Sie mit dem kostenlosen Tagesgeldkontorechner viel Geld.
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Tagesgeldkonto: Zinsstark, sicher, flexibel

Sie wollen Ihr Geld zinsstark, sicher und täglich verfügbar anlegen? Dann brauchen Sie ein Tagesgeldkonto. Als Neuanleger bekommen Sie oft eine Zinsgarantie für mehrere Monate. Ihr Tagesgeldkonto ist durch den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken geschützt. Vergleichen Sie die Tagesgeldkonten und finden Sie das beste Angebot.

 

Gibt es beim Tagesgeldkonto eine Kündigungsfrist?

Nein, eine Kündigungsfrist besteht bei einem klassischen Tagesgeldkonto nicht. Sie können täglich über das angelegte Geld verfügen. Hierfür genügt eine Überweisung vom Tagesgeldkonto auf Ihr Referenzkonto. Möchten Sie das Tagesgeldkonto vollständig auflösen, genügt ein formloses Schreiben an Ihre Bank, alternativ bieten viele Banken Auflösungsformulare zum Download an.

Wie werden die Zinserträge des Tagesgeldkontos versteuert?

Seit dem 01.01.2009 unterliegen erzielte Zinserträge der Abgeltungssteuer. Hierbei werden pauschal 25% (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) der erzielten Zinsen von den Kreditinstituten an das Finanzamt abgeführt.
Vor dem 01.01.2009 unterlagen Zinserträge dem persönlichen Steuersatz. Liegt Ihr persönlicher Steuersatz auch heute noch unter 25%, so lässt sich die Differenz zur Abgeltungssteuer vom Finanzamt zurückfordern.

Wie sicher ist das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto?

Innerhalb der EU-Staaten gilt seit dem 01.07.2009 eine gesetzliche Einlagensicherung von 50.000 Euro. Ab dem 01.01.2011 soll diese Absicherung auf 100.000 Euro erhöht werden.
Neben der Einlagensicherung des Gesetzgebers sind vielen Banken in Deutschland Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds. Hierdurch besteht eine Sicherungsgrenze von 30% des Eigenkapitals der jeweiligen Bank. Oftmals sind Einlagen somit bis zu mehreren Millionen Euro abgesichert.

Kann sich die Verzinsung für mein Konto jederzeit verändern?

Ja, die Zinssätze können von den Banken theoretisch täglich angepasst werden. In der Praxis kommen Zinserhöhungen und Zinssenkung jedoch nicht täglich zum Einsatz. Je nach Entwicklung des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank und der Zinspolitik der jeweiligen Bank, werden die Konditionen durchschnittlich einmal pro Quartal angepasst.

Was ist ein Referenzkonto und wofür wird es benötigt?

Das Tagesgeldkonto kann nicht, wie z.B. das Girokonto, als Zahlungsmittel genutzt werden. Sie können lediglich Geld per Überweisung ein- und auszahlen. Abhebungen an Geldautomaten sind ebenso wenig möglich, wie die Teilnahme am Lastschriftverfahren.
Mit der Eröffnung eines Tagesgeldkontos legen Sie ein Referenzkonto fest. Hier sollte in der Regel das bestehende Girokonto gewählt werden. Auszahlungen vom Tagesgeldkonto lassen sich nur auf das angegeben Referenzkonto durchführen.

Wie häufig werden die Zinsen ausgezahlt?

Die Häufigkeit der Zinsgutschrift variiert von Bank zu Bank. In der Praxis kommen monatliche, vierteljährliche oder jährliche Gutschriften zum Einsatz. Je häufiger die Zinsen gutgeschrieben werden, desto besser. Bei einer monatlichen Zinsgutschrift lässt sich vom Zinseszins-Effekt besser profitieren, als bei einer vierteljährlichen Gutschrift.

 

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