Regeln beim Vorstellungsgespräch
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Ablauf beim Vorstellungsgespräch

So sollte das Vorstellungsgespräch enden

Haben Sie genug Zeit für das Vorstellungsgespräch eingeplant, was Sie unbedingt tun sollten, können Sie das Gespräch in Ruhe beenden. Sie sollten auf keinen Fall den nächsten Termin oder gar das nächste Vorstellungsgespräch unmittelbar folgen lassen.

Sind alle Fragen gestellt und verständlich beantwortet wurden, ist es ein guter Weg das Vorstellungsgespräch zu beenden, dass Sie ein Art Feedback den Personaler geben. Sagen Sie, dass Sie das Gespräch gut fanden, die Stelle sie sehr reizt, das Unternehmen Sie noch mehr als zuvor interessiert, die Aufgabe spannend ist, oder was auch immer aus Ihrer Sicht eine faire, aber positive Beurteilung wäre.

Wenn Sie ein gutes (Bauch-) Gefühl zu Ihrer Bewerbung haben, können Sie im umgekehrten Fall auch nach einem Feedback über Ihr Vorstellungsgespräch fragen. Fragen Sie, wie das Gespräch aus der Sicht Ihres Interviewpartners verlief. Weiterhin was und wann der nächste Schritt sein würde. Um diese Fragen nicht zu vergessen, bietet sich ein entsprechender Aufkleber in der Innenseite Ihrer Aktentaschen an.

Ist das Gespräch zu Ende verabschieden Sie sich freundlich mit einem Handschlag. Die ranghöchste Person zuerst. Ggf. sollten Sie sich auch von Ihrer neuen Abteilung, dem Empfang, Pförtner oder der Sekretärin kurz aber höflich verabschieden, wenn das die Situation zulässt. Nehmen Sie jetzt ggf. auch das Namensschild ab.

Gehen Sie auf direktem Weg und im normalen Schritttempo zu Ihrem Auto. Fangen Sie nicht an zu laufen, zu rauchen, zu essen oder laut zu telefonieren. Es kann sein, dass Sie auf Ihrem Weg beobachtet werden und es wäre peinlich, wenn Sie aus Freude oder Verärgerung etwas sagen oder andeuten, was negativ ausgelegt werden kann. Sind Sie aus Sichtweite können Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen.

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Nach dem Vorstellungsgespräch

Nach dem Vorstellungsgespräch haben Sie einige Tage Zeit zum Durchatmen und zur Analyse wie das Unternehmen auf Sie gewirkt hat. Stellen Sie sich die Frage: In welches Unternehmen gerate ich hier? Ist es partnerschaftlich oder autoritär? Wie ist das Betriebsklima? Ein positives Betriebsklima können Sie annehmen, wenn Ihnen dieses Verhalten entgegengebracht wird:

  • Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und Respekt bei der Begrüßung und beim Vorstellungsgespräch selbst
  • Umgehende Erklärung und Entschuldigung, wenn es eine Wartezeit gibt
  • Passende Örtlichkeiten, in dem das Vorstellungsgespräch stattfindet
  • Freundlichkeit und Respekt auch von „ranghohen“ Mitarbeitern des Unternehmens
  • Umgangston, Freundlichkeit und Respekt zwischen den Mitarbeitern des Unternehmens
  • Nach dem Gespräch haben Sie das Gefühl ein „wichtiger Mitarbeiter“ des Unternehmens zu werden

Was tun, wenn Sie weiteres Interesse an der Stelle haben?

Am Folgetag oder am nächsten bzw. übernächsten Werktag sollten Sie einen Nachfassbrief an die Personen, die beim Vorstellungsgespräch zugegen waren per E-Mail senden. Bedanken Sie sich dabei für das Vorstellungsgespräch. Betonen Sie, dass Sie das Gespräch anregend fanden und jetzt wissen, wie gut der Job zu Ihnen passt und es Ihren Wunsch erhöht hat, für dieses Unternehmen zu arbeiten. Wiederholen Sie maximal zwei Erkenntnisse des Jobinterviews und beantworten Sie eventuell offene Fragen. Danken Sie für die Zeit und Aufmerksamkeit (falls Sie gemeinsam Essen waren auch dafür), und freuen Sie sich auf eine baldige Antwort. Das alles sollte nicht länger als eine halbe Seite sein.

Der Nachfassbrief

Der Vorteil eines Nachfassbriefes ist, dass sich Ihre Motivation und Interesse von der Masse der Wettbewerber abhebt und dabei die Chance bietet, Schiefgelaufenes noch mal gerade zu rücken.

Beispiel eines Nachfassbriefes:

„Sehr geehrte Herren xx und yy,

Vielen Dank für die Einladung zum Vorstellungsgespräch vom vergangenen Freitag.

Das Interview hat mir sehr viel Freude bereitet und ich bin sehr positiv überrascht von Ihrem sehr professionellen Unternehmensauftritt.

Ich, mit meinen beruflichen Industriemechaniker-Kenntnissen im Bereich Fördertechnik und meinen Weiterbildungen u. a. als Wirtschaftstechniker, empfinde Ihr Stellenangebot weiterhin als spannende und zugleich gewünschte Herausforderung. Auch die Ausbildung von Auszubildenden sehe ich als eine sehr wichtige Aufgabe.

Ich bin mir sicher, dass ich in Ihrem professionellen Wartungs- und Instandhaltungsteam gewinnbringend für Sie tätig werden kann und würde mich auf ein zweites Vorstellungsgespräch sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen“

Per Telefon nach zwei Wochen nachfragen?

Endet das Vorstellungsgespräch mit der Information, dass die Entscheidung in einigen Tagen fällt, rufen Sie ruhig nach zwei Wochen an und fragen freundlich nach dem Stand der Dinge. Da Sie nichts zu verlieren haben, verstärken Sie in dem Gespräch noch einmal Ihr Interesse an der Stelle. Mit dem Anruf signalisieren Sie einmal Ihre Begeisterung für diese Stelle und heben sich positiv von Ihren Wettbewerbern ab, die das Telefongespräch scheuen. In der Praxis erhält oft der „Drängel-Bewerber“ die positive Entscheidung, wenn die Bewerber relativ gleich geeignet sind.

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Auftreten und die Körpersprache

Sicherlich werden Sie Ihr Erscheinungsbild in der Gesamtheit betrachtet nicht innerhalb weniger Tage vollkommen umkrempeln können. Dazu sind die meisten Äußerlichkeiten viel zu sehr mit Ihrem eigenen Lebensstil und Ihrer psychischen Grundausstattung (zu groß/klein, zu dick/dünn) verflochten. Auch eventuell vorhandene körperliche Gebrechen und Behinderungen lassen sich nicht ohne Weiteres übertünchen oder verstecken. Das muss auch nicht sein. Letzten Endes gehört Ihre äußere Erscheinung einfach zu Ihrer Persönlichkeit und macht einen Großteil dieser aus.

In Bezug auf ein bevorstehendes Bewerbungsgespräch ist es aber durchaus angebracht, die Wirkung der eigenen Erscheinung auf andere Personen zu überprüfen. Achten Sie vor allem auf Ihre Körperhaltung. Aufrechter Gang, gerade und dennoch lockere Sitzhaltung, klarer Gesichtsausdruck und ein gerader Blick sprechen von einem gesunden Selbstbewusstsein. Dazu kommt der lockere Umgang mit den eigenen Händen. Hier haben die meisten Menschen echte Probleme. Was gar nicht geht sind Hände in den Hosen- oder Jackentaschen. Im Vorstellungsgespräch sollten Sie auch nicht mit verschränkten Armen vor Ihrem Gesprächspartner sitzen. Das signalisiert unbewusst Ablehnung oder Unsicherheit und sieht auch nicht wirklich gut aus. Versuchen Sie, die Hände locker im Schoß liegen zu haben oder gefaltet auf dem Tisch, so vorhanden. Gern können Sie auch ab und an mit sparsamen Handbewegungen Ihre Worte unterstreichen ohne aber allzu viel in der Luft herumzufuchteln.

Wenn Sie Bewegungen der Arme und Hände in das Gespräch einbeziehen beachten Sie unbedingt folgende Grundregeln:

  • Zeigen Sie nie mit ausgestrecktem Finger auf Ihr Gegenüber!
  • Hände und Arme nach vorn sind immer körperliche Zeichen, nach außen zu reden, bzw. etwas abzulehnen.
  • Gesten, die zum Körper gehen sind immer ein Zeichen dafür, dass Sie sich etwas gewissermaßen zu Herzen nehmen, von Ihrer Person reden oder etwas verinnerlichen. Damit tragen sie auch Gesprächsinhalte optisch nach innen, zu sich selbst.
  • In der Sitzhaltung achten Sie besonders auf Ihre Beine. Auch damit senden Sie Signale aus. Vermeiden Sie in jedem Fall ein breitbeiniges, nach von geneigtes Sitzen. Als Mann halten Sie die Beine nur leicht gespreizt, auch ein ungezwungenes Überschlagen der Beine ist möglich, wenn auch nicht unbedingt gern gesehen.
  • Frauen sollten beim Sitzen beide Beine leicht in eine Richtung versetzt und die Knie geschlossen halten. Auch hier ist ein ungezwungenes Überschlagen durchaus möglich.
  • Sitzen Sie Ihrem Gesprächspartner nicht gegenüber, sondern seitlich von ihm, bleiben Sie ihm auch körperlich immer zugewandt. Das betrifft Augen, Kopf und Oberkörper genau so, wie die Beine. Weisen Ihre Beine vom Gesprächspartner weg, ist das immer ein Zeichen von innerer Ablehnung, selbst wenn Sie das selbst nicht so wahrnehmen sondern nur nach einer bequemen Sitzhaltung suchen.
  • Alles in allem sollten Sie mit Ihren Bewegungen recht sparsam umgehen. Wenn die Körpersprache intensiver wird, als das, was Sie verbal zu sagen haben, ist das nicht die beste Visitenkarte. Offenheit in der Haltung ist ebenso wichtig, wie Offenheit im Gespräch.
  • Versuchen Sie, Ihrem Gesprächspartner möglichst direkt in die Augen zu sehen, ohne ihn ständig anzustarren. Weichen Sie dem direkten Blickkontakt nicht aus! Ein offener Blick ist durchaus ein Zeichen für die Offenheit Ihrer Person. Das können Sie auch gut mit Freunden und Bekannten üben.

Auch wenn über Körpersprache und die entsprechenden Signale ganze Bücher gefüllt worden sind, beschränken wir uns hier auf den wesentlichen Praxistipp: Benutzen Sie Ihren Körper als Teil Ihrer Gesamterscheinung und setzen Sie diesen entsprechend ein. Offene, selbstbewusste Körperhaltung, sparsamer Umgang mit Mimik und Gestik und vor allem eine straffe Körperlichkeit sind positive Signale, mit denen Sie gut punkten können.

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  • Keiner glaubt Ihnen, dass Sie perfekt sind, versuchen Sie also nicht, sich als perfekten Mitarbeiter darzustellen
  • Weshalb Sie auf "meine größte Stärke ist..." verzichten sollten
  • Wie Sie mit der Frage nach Fehlern und mangelnder Qualifikation ehrlich umgehen, ohne sich selbst hinzurichten
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